27. Februar 2014

„Dallas Buyers Club“ (2013, Jean-Marc Vallée)

Matthew McConaughey hat in den letzten Jahren bereits mehrmals in kleineren Rollen gezeigt, dass er durchaus auch schauspielerisch einiges zu bieten hat, doch mit seiner starken Darbietung in „Dallas Buyers Club“ hat er trotzdem einige überrascht. McConaughey ist Ron Woodroof, ein homophober texanischer Elektriker, der seine Zeit mit Alkohol, Frauen und Rodeo verbringt, bis er eines Tages im Jahr 1985 erfährt, dass er an AIDS erkrankt ist. Nach jedem Strohhalm greifend, beginnt er ein Verteilungsnetzwerk für alternative, nicht zugelassene Medikamente aufzubauen. Unterstützung findet er im ebenfalls AIDS-kranken homosexuellen Transgender Rayon (Jared Leto) und in der mitfühlenden Ärztin Eve (Jennifer Garner).
 
20 Jahre nach „Philadelphia“ und mit völlig veränderten Therapiebedingungen hat ein Film über den Kampf AIDS-Kranker für ihre Rechte doch schon ganz andere Möglichkeiten der Inszenierung, und die weiß „Dallas Buyers Club“ mit einem Schuss Humor auch zu nutzen – in gewisser Weise handelt es sich dabei sogar schon um ein period piece! Und doch ist es eine nachwievor aktuelle Thematik, die uns dazu anregen möchte, über Vorurteile und deren Überwindung nachzudenken. Ein Kinobesuch lohnt unbedingt!

„Nebraska“ (2013, Alexander Payne)

David Grant (Will Forte) fährt mit seinem Alkoholiker-Vater Woody (Bruce Dern) und gegen den Rat seiner Mutter Kate (June Squibb) und seines Bruders Ross (Bob Odenkirk) nach Nebraska, wo Woody allen Erklärungsversuchen zum Trotz einen vermeintlichen Millionengewinn abholen möchte. Tatsächlich wird die Fahrt zu einer Reise in die Vergangenheit, als die beiden gezwungen sind, in Woodys altem Heimatort haltzumachen und sich mit ihrer lange aus den Augen verlorenen Familie auseinanderzusetzen.

Regisseur Alexander Payne nimmt uns wieder einmal mit auf einen ungewöhnlichen Roadtrip – und doch ist es nicht nur mehr von dem, was wir in „Sideways“ oder „The Descendants“ schon gesehen haben. In wunderbarem Schwarzweiß gehalten, ist „Nebraska“ ein wirklich gelungenes Drama über das Altern und den Tod – eine Beschäftigung mit Herkunft und Sinn, die uns bei aller Schwere doch immer auch ein lachendes Auge lässt. Unbedingte Empfehlung!

26. Februar 2014

„Der Pate – Teil II“ der bessere Film?

Es ist eine ewige Streitfrage: Welcher Teil von Francis Ford Coppolas „Pate“-Trilogie ist der bessere, der erste oder der zweite Teil? Auf der Webseite des British Film Institute findet sich zu dieser Frage derzeit eine lesenswerte Argumentation für „Der Pate – Teil II“:

Ein Nachruf auf Philip Seymour Hoffman

Als Anfang dieses Monats die Nachricht von Philip Seymour Hoffmans Tod um die Welt ging, schmerzte mich dieser Verlust sehr – und ich war beileibe nicht der einzige. Schon seit vielen Jahren schätzte ich die Arbeit dieses Ausnahmeschauspielers und in der Rückschau hatte ich irgendwann erkannt, dass er mich unbekannterweise auch schon in seinen kleinen Rollen in den 1990ern (z. B. „Twister“) begeistert hatte. Seine Darstellungen etwa in „Boogie Nights“, „Der talentierte Mr. Ripley“, „Magnolia“, „Capote“,  „Glaubensfrage“, „The Ides of March“ und „The Master“, um nur einige zu nennen, blieben stets noch lange in Erinnerung.

Kurz nach seinem Tod erschien auf der Webseite von „Sight & Sound“ ein Nachruf von Nick James, der nicht zuletzt auch aufgrund seiner Würdigung auch der weniger bekannten Filme Hoffmans hier zur Lektüre empfohlen sei.

25. Februar 2014

„American Hustle“ (2013, David O. Russell)

Der von mir hoch geschätzte Regisseur David O. Russell hat mit Christian Bale, Amy Adams, Bradley Cooper und Jennifer Lawrence die Besetzungen seiner letzten beiden hervorragenden Filme „The Fighter“ und „Silver Linings“ vereint (außerdem mit an Bord sind Jeremy Renner, Michael Peña und Robert De Niro), um mit „American Hustle“ eine dramatische Komödie über zwei New Yorker Trickbetrüger abzuliefern, die Ende der 1970er-Jahre zur Zusammenarbeit mit dem FBI gezwungen werden. Dafür hat Russell das Disco-Zeitalter in einer Weise wiederaufleben lassen, die „Saturday Night Fever“ alle Ehre macht, mit einer Akribie ähnlich jener von „Catch Me If You Can“ für die 1960er.

Leider dürfte ich beim Anschauen wohl nicht in der Stimmung gewesen sein, denn ich muss mit Bedauern sagen, dass mich „American Hustle“ trotz der hervorragenden Voraussetzungen nicht ganz überzeugt hat und ich den derzeitigen Hype nicht ganz nachvollziehen kann. Keine Frage, der Film ist aufgrund unterschiedlichster Leistungen durchaus sehenswert, aber irgendetwas fehlt mir. Schade.

„12 Years a Slave“ (2013, Steve McQueen)

Die letzten eineinhalb Jahre haben uns mit „Django Unchained“, „Lincoln“ und nun „12 Years a Slave“ drei hochkarätige Filme mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen an das Thema „Sklaverei in den Vereinigten Staaten“ beschert – mit ein Zeichen dafür, dass es hier wohl noch viel Aufholbedarf gibt. Noch nie ist die Sklaverei jedoch (so auch die Meinung von Fachleuten) so akkurat dargestellt worden wie in Steve McQueens aktuellem Film.

„12 Years a Slave“ ist die Verfilmung der aus dem Jahr 1853 stammenden Memoiren des freien Schwarzen Solomon Northup (im Film gespielt von Chiwetel Ejiofor), der in New York lebend entführt und in die Sklaverei nach Louisiana verkauft wird. Dort gerät er zunächst an den freundlichen Plantagenbesitzer William Ford (Benedict Cumberbatch), dann jedoch an den brutalen Sklavenschinder Edwin Epps (Michael Fassbender). Ebenfalls Teil dieser hochkarätigen und auf hohem Niveau agierenden Besetzung: Paul Giamatti, Paul Dano, Brad Pitt und die kenianische Newcomerin Lupita Nyong’o, die für ihre Darstellung ebenso wie Ejiofor für den Oscar nominiert worden ist.

Steve McQueens Filme zeichnet der Verzicht auf einen falschen Pathos aus, der dem Zuseher einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt. Die wunderbare Musik Hans Zimmers, die an dessen Arbeiten für „Der schmale Grat“ angelehnt ist, wird kontrastiert mit der schonungslosen Härte der Bilder. Die vollkommen ausweglose und sich stets verschlimmernde Situation Northups lässt auch den Zuseher immer mehr verzweifeln. Am Ende kann er gar nicht anders, als bedächtig im Kinosaal zu verharren.

Dass es für diesen so wichtigen und bewegenden Beitrag zur Aufarbeitung des Themas mit McQueen einen zwar schwarzen, aber nicht US-amerikanischen sondern britischen Regisseur gebraucht hat, ist eine Randbemerkung, die doch zu denken gibt.

15. Februar 2014

„Blue Jasmine“ (2013, Woody Allen)

Nach drei Monaten habe ich es nun doch endlich geschafft, Woody Allens aktuellen Film „Blue Jasmine“ mit Cate Blanchett als verarmte New Yorker High Society-Lady zu sehen. Leider bin ich ein wenig enttäuscht. Vor allem Blanchett wird ja derzeit für ihre Rolle in den Himmel gelobt und hat auch schon einige Auszeichnungen dafür erhalten (Oscar-Nominierung inklusive) – und das, obwohl ich sagen muss, dass sie für meinen Geschmack viel zu sehr überspielt.

Zugutehalten kann man dem Film, dass er mehr als einmal nicht zu erwartende Richtungen einschlägt und somit bis zum Ende Überraschungen parat hat. Alles in allem kein vergeudeter Kinoabend, aber auch nicht mehr.

„The Wolf of Wall Street“ (2013, Martin Scorsese)

Leider muss ich mich in meinen Beiträgen auch weiterhin recht kurz halten – aber ich bin ja schon froh, dass ich es in letzter Zeit überhaupt ins Kino geschafft habe.

Vor zwei Wochen stand „The Wolf of Wall Street“ am Programm. Martin Scorsese hat mit der Geschichte des skrupellosen Aktienjongleurs Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) einen waschechten Scorsese abgeliefert, wie er im Buche steht, es ihn aber schon länger nicht mehr gegeben hat: Voice-over, Freeze Frames, Gewalt und sexuelle Ausgelassenheit, das ganze Programm. Das Problem ist, dass dabei aber irgendwie die Originalität auf der Strecke bleibt. Keine Frage, man kann sich den Film (trotz mancher zäher Phasen) definitv ansehen; viele Szenen und Charaktere sind wirklich gut. Aber man wird dabei das Gefühl nicht los, dass es sich bei „The Wolf of Wall Street“ einfach um eine variierte Neuauflage von „Good Fellas“ handelt.

27. Januar 2014

„The Hobbit: The Desolation of Smaug“ (2013, Peter Jackson)

Es ist mir nun mit Verspätung doch noch gelungen, den zweiten Teil von „The Hobbit“ anzusehen, wobei meine Erwartungen nicht besonders hoch waren. Hier ging es mehr ums Prinzip Hast du den ersten Teil gesehen, dann musst du auch den zweiten (und dritten) Teil sehen. Nun gut. Eingangs muss festgehalten werden, dass mit Einschränkungen das vor einem Jahr in den Blogbeiträgen „The Hobbit: An Unexpected Journey“ (2012, Peter Jackson) und Dialog: Ein Nachtrag zu „The Hobbit: An Unexpected Journey“ Gesagte nach wie vor gilt. Aber eben nur mit Einschränkungen.
 
Zunächst einmal bemerkenswert (und dies noch völlig wertfrei) ist eine Beobachtung dazu, wie wir heute solche Fortsetzungsreihen schauen. Früher hätte der zweite Teil einer mehrteiligen Reihe mit durchgehender Handlung jedenfalls mit einem kurzen Rückblick auf das bisher Geschehene begonnen. Heutzutage wird wohl davon ausgegangen, dass sich der Zuschauer vor seinem Kinobesuch nochmals in Heimarbeit den ersten Teil ansieht. Wir sind von Beginn an mitten in der Handlung, und wer sich nicht vorbereitet hat, hat Pech gehabt. Dies möchte ich dem Film aber nicht ankreiden.

Ein großes Problem sind hingegen die bereits in den vorhergehenden Beiträgen bekrittelten Zusatzhandlungen, die nicht im Buch zu finden sind. Waren sie im ersten Teil noch lästiges Beiwerk, so nehmen sie nun im zweiten Teil deutlich überhand. Wir verstehen natürlich: Sie sollen dem Film mehr Emotionen, eine romantische Note und eine episch-monumentale Dimension verpassen. Aber man fragt sich schon: Wenn Peter Jackson beim Originalbuch so viele angebliche erzählerische Mängel ausgemacht hat, dass die vielen Hinzufügungen notwendig erschienen, warum hat er dann überhaupt eine Verfilmung von „The Hobbit“ angestrebt? So muss das Urteil über „The Hobbit: The Desolation of Smaug“ doch kritischer ausfallen als gegenüber dem ersten Teil. Überwog bei mir beim ersten Teil noch der Ärger über die hinzugefügten Handlungsstränge, so war es beim zweiten Teil nun eher so, dass ich mich freute über die noch vorhandenen Teile der Originalhandlung. Der eigentliche Reiz bestand für mich darin, darauf hinzufiebern, welche Elemente tatsächlich aus dem Buch übernommen werden würden und welche nicht. Ob das für jemanden reicht, der das Buch nicht gelesen hat, sei dahingestellt.

Natürlich hat der Film auch seine guten Seiten. Die nicht anders zu erwartende Detailverliebtheit des Produktionsdesigns, die unaufdringlichen 3D-Effekte und die absolut vorzeigbaren Leistungen des Schauspielensembles machen „The Hobbit: The Desolation of Smaug“ mit Sicherheit zu einem besseren Film als es viele andere Fantasy- und Abenteuerfilme sind. Aber alles in allem entgeht einem nichts, wenn man ihn sich nicht ansieht.

… selbstredend werde ich mich aber in einem Jahr auch zum dritten Teil im Kino einfinden.

2. Januar 2014

Kino-Ranking 2013

Inzwischen bereits traditionell ist mein persönliches Kino-Ranking für das vergangene Jahr. Dabei ist leider festzustellen, dass ich so selten wie schon seit Jahren nicht mehr Zeit für’s Kino hatte. Was von Jahr zu Jahr länger wird, ist die Liste jener Filme, die ich sehen wollte aber verpasst habe. Besonders im Herbst ist dieser Einbruch stark zu spüren. Ich fürchte auch, dass sich dieser Trend aus persönlichen Gründen im Jahr 2014 fortsetzen wird.
 
Letztes Jahr hatte ich den Bewertungsgegenstand des Rankings etwas erweitert: Berücksichtigt wurden einerseits wie schon bis dahin all jene Filme, die ich regulär im Kino gesehen hatte und die nicht Teil einer Retrospektive waren, andererseits aber auch Filme, die in besagtem Jahr im Kino liefen, die ich aber erst zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr zu Hause gesehen hatte. Prinzipiell gilt diese aufgestellte Regel auch für das nun abgelaufene Jahr 2013 – nur dass letzterer Fall dieses Jahr kein einziges Mal eingetreten ist.

Das Bewertungsschema kennt die Kategorien „Besonders Empfehlenswert“, „Sehenswert“, „In Ordnung“, „Schlecht“ und „Sehr schlecht“. Auf eine zusätzliche Auszeichnung als „Highlights“ habe ich dieses Jahr verzichtet – zu schwierig fällt mir inzwischen diese Kategorisierung. Innerhalb der Kategorien sind die Filme alphabetisch geordnet. Ich habe es dieses Jahr erfreulicherweise erneut geschafft, keine „sehr schlechten“ Filme zu sehen; „schlechte“ waren aber leider schon darunter.


Trofis feinste Auslese ... im Kino (2013)
Besonders Empfehlenswert
„Before Midnight“ (2013, Richard Linklater)
„Bernie“ (2011, Richard Linklater)
„Cäsar muss sterben“ (2012, Paolo Taviani, Vittorio Taviani)
„Die Jagd“ (2012, Thomas Vinterberg)
„Frances Ha“ (2012, Noah Baumbach)
„Silver Linings“ (2012, David O. Russell)
„The Place Beyond the Pines“ (2012, Derek Cianfrance)
„This Is Not a Film“ (2011, Jafar Panahi, Mojtaba Mirtahmasb)
„Zero Dark Thirty“ (2012, Kathryn Bigelow)

Sehenswert
„Der Geschmack von Rost und Knochen“ (2012, Jacques Audiard)
„Die Monster Uni“ (2013, Dan Scanlon)
„Django Unchained“ (2012, Quentin Tarantino)
„Gravity“ (2013, Alfonso Cuarón)
„Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013, Steven Soderbergh)
„Lincoln“ (2012, Steven Spielberg)
„Rush“ (2013, Ron Howard)
„Side Effects“ (2013, Steven Soderbergh)
„The Master“ (2012, Paul Thomas Anderson)
„To the Wonder“ (2012, Terrence Malick)

In Ordnung
„Broken City“ (2013, Allen Hughes)
„Hitchcock“ (2012, Sacha Gervasi)
„Der große Gatsby“ (2012, Baz Luhrmann)

Schlecht
„Gangster Squad“ (2012, Ruben Fleischer)
„Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ (2012, Ang Lee)


Zudem vergebe ich Auszeichnungen für herausragende schauspielerische Leistungen und den besten Moment des Kinojahres:

Coppa Trofi: Herausragende schauspielerische Leistungen
Daniel Brühl in „Rush“
Sandra Bullock in „Gravity“
Jessica Chastain in „Zero Dark Thirty“
Jennifer Lawrence in „Silver Linings“
Mads Mikkelsen in „Die Jagd“

Prix TFAntastique: Bester Moment des Jahres
Die kurze Begegnung des neuen Django mit dem alten Django (Jamie Foxx und Franco Nero) in „Django Unchained“


Wie bereits in den Vorjahren sei zum besseren Verständnis meines Kino-Verhaltens hier auch noch die – leider viel zu lange – Liste jener Filme, die ich sehen wollte aber verpasst habe, angegeben: „Große Erwartungen“ (2012, Mike Newell), „Paradies: Glaube“ (2012, Ulrich Seidl), „Der Fall Wilhelm Reich“ (2012, Antonin Svoboda), „Hyde Park am Hudson“ (2012, Roger Michell), „Nachtzug nach Lissabon“ (2013, Bille August), „Sightseers“ (2012, Ben Wheatley), „Paradies: Hoffnung“ (2012, Ulrich Seidl), „Dead Man Down“ (2013, Niels Arden Oplev), „Oblivion“ (2013, Joseph Kosinski), „Pieta“ (2012, Ki-duk Kim), „No“ (2012, Pablo Larrain), „Stoker – Die Unschuld endet“ (2013, Chan-wook Park), „Die wilde Zeit“ (2012, Olivier Assayas), „Ihr werdet euch noch wundern“ (2013, Alain Resnais), „Superman: Man of Steel“ (2012, Zack Snyder), „Gambit – Der Masterplan“ (2012, Michael Hoffman), „World War Z“ (2013, Marc Forster), „Die Unfassbaren – Now You See Me“ (2013, Louis Leterrier), „7 Tage in Havanna“ (2012, Laurent Cantet, Benicio Del Toro, Julio Medem, Elia Suleiman, Juan Carlos Tabío, Pablo Trapero, Gaspar Noé), „Only God Forgives“ (2013, Nicolas Winding Refn), „La grande bellezza“ (2013, Paolo Sorrentino), „The Company You Keep – Die Akte Grant“ (2012, Robert Redford), „Die Möbius Affäre“ (2013, Eric Rochant), „Elysium“ (2013, Neill Blomkamp), „The Bling Ring“ (2013, Sofia Coppola), „Das Mädchen Wadjda“ (2012, Haifaa Al-Mansour), „The Look of Love“ (2013, Michael Winterbottom), „2 Guns“ (2013, Baltasar Kormákur), „The Congress“ (2013, Ari Folman), „Inside Wikileaks – Die fünfte Macht“ (2013, Bill Condon), „Shirley: Visions of Reality“ (2013, Gustav Deutsch), „Michael Kohlhaas“ (2013, Arnaud des Pallières), „Blue Jasmine“ (2013, Woody Allen), „Don Jon“ (2013, Joseph Gordon-Levitt), „Captain Phillips“ (2013, Paul Greengrass), „Venus im Pelz“ (2013, Roman Polanski), „Malavita – The Family“ (2013, Luc Besson), „The Counselor“ (2013, Ridley Scott), „Carrie“ (2013, Kimberly Peirce), „Inside Llewyn Davis“ (2013, Ethan und Joel Coen), „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ (2013, Peter Jackson), „Blau ist eine warme Farbe“ (2013, Abdellatif Kechiche), „A Field in England“ (2013, Ben Wheatley), „Der Butler“ (2013, Lee Daniels), „Only Lovers Left Alive“ (2013, Jim Jarmusch).